1. Saisonal Kochen & Backen wie Oma Helga

Dein Frühstück startet nicht ohne Avocado aus Peru und dein Lieblingsobst ist Papaya - schön reif aus Panama?

Dann gibt’s auf jedenfalls noch Luft nach oben für den CO2 Fußabdruck deiner Küche!

Oma Helga empfiehlt das Einkaufen auf dem Wochenmarkt: „Da sieht man gleich, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat. Und das schmeckt dann auch am Besten.“ Versuche ein bisschen mehr auf regionale und saisonale Lebensmittel zu achten. Und Oma Rosemarie hat noch einen Tipp obendrauf: „Ich friere mir das leckere Sommerobst, wie ich es z.B. für meinen Beerentraum  verwende, immer ein. Dann kann ich auch im Winter ein paar heimische Heidel- und Himbeeren in meinen Joghurt mischen.“ Tut dir und der Umwelt gut.

2. Spare Plastiktüten ein wie Oma Heidi

Oma weiß es doch am Besten: sie fand ihren „Hackenporsche“ und ihren Netzbeutel zum Einkaufen schon immer praktisch. Warum wir damit anfangen sollten, uns das bei Oma abzugucken? Aufbewahrungsmittel wiederzuverwenden ist eine Sache, die du super leicht umsetzen kannst, um deinen Plastikverbrauch zu reduzieren. Und wer auf’s Omalevel 2 aufsteigen möchte häkelt sich den Netzbeutel ganz einfach selbst.

3. Neue Hobbies ohne Konsum finden wie Oma Edith

Apropos Selbsthäkeln. Wenn man Oma Edith kennenlernt merkt man: ein Hobby, bei dem man etwas selbst macht, macht glücklich. Wenn Oma Edith vom Nähen erzählt, strahlt sie Zufriedenheit pur aus. Mittlerweile sind schon fast alle Omas und Opas bei Kuchentratsch mit ihren selbstgenähten, bunten Backmützen aus Stoffresten ausgestattet. Auch wenn du kein Nähprofi bist gibt es bestimmt ein Omahobby, das dir Spaß macht - und gleichzeitig gut für’s Klima ist: statt bei Ikea neu kaufen z.B. auf dem Flohmarkt stöbern und einen alten Tisch restaurieren. Oder anstatt deine ausgemusterten Klamotten wegzuschmeißen und neue zu kaufen eine Kleidertauschparty mit deinen Freunden veranstalten.

Oma Anni und Katharina von Kuchentratsch

4. Mach Urlaub in der Nähe wie Opa Günter

Du hast schon Barcelona, Bali und Bombay gesehen aber der Bayerische Wald ist dir fremd? Dann wird es Zeit für einen klimafreundlichen „Heimaturlaub“. Nicht mal 100km vor deiner Haustür gibt es so viele Schätze zu entdecken. Schon ein einziger Langstreckenflug übersteigt um das Dreifache die nötige Pro-Kopf CO2 Bilanz, um die Klimaerwärmung zu stoppen. Unser Opa Günter, der früher bei einem großen Busunternehmen tätig war, sagt: „In meinen jungen Jahren bin ich um die Welt gejettet und hab immer gesagt: Busfahren ist was für alte Leute. Das sehe ich heute nicht mehr so. Es ist so herrlich entspannt, man bekommt die Welt um sich herum mit - und es ist viel besser für’ s Klima.“

5. Sich für’s Kaffeetrinken Zeit nehmen - wie alle Omas

Nicht ohne Grund heißen wir „Kuchentratsch“: zum Kaffeeklatsch bei Oma bringt man vor allein eins mit: Zeit zum Quatschen. Denn zum leckeren selbst gebackenen Kuchen gibt es obendrauf die witzigsten Stories von Oma. Pluspunkt für’s Klima: statt mit Einweg-To-Go-Bechern zum nächsten Termin zu hetzen essen wir auf Omas hübschen Porzellangeschirr mit dem Goldrand und den Blümchen. Danach landet keine unrecycelbare Karton-Plastikverbindung im Mülleimer, sondern das frisch gewaschene Geschirr wieder in der Glasvitrine. Und mit ein bisschen Gemütlichkeit und in der hübschen Tasse schmeckt der Kaffee auch gleich viel besser.

Das Kuchentratsch-Team

 

Und jetzt bist du dran: geh' mit uns am 20. September beim Klimastreik auf die Straße

Unseren Omas und Opas liegt die Zukunft der Erde am Herzen. Und sie gehen dafür auf die Straße: wir treffen uns am 20. September 2019 um 11:30 Uhr auf dem Königsplatz in München, um am Klimastreik teilzunehmen. Mach mit!

#allefürsklima #omasfürsklima

Einkaufswagen